
„Tanzflächen der Wiedervereinigung“ ist eine multimediale Ausstellung zur Rolle der Clubkultur in Berlin und Ostdeutschland nach 1989 als Teil der gesellschaftlichen Transformationsgeschichte. Vom 3. Oktober bis 9. November 2026 macht das Projekt an einem noch geheimen ikonischen Berlin Ort Clubkultur als Raum von Begegnung, Freiheit und demokratischer Aushandlung erfahrbar.
Ausgehend von Archivmaterialien, Zeitzeug*innenstimmen und künstlerischen Positionen untersucht die Ausstellung, wie Clubs, Raves und selbstorganisierte Freiräume nach dem Mauerfall zu Orten wurden, an denen neue Formen von Gemeinschaft, kultureller Praxis und Teilhabe entstanden. Dabei richtet das Projekt den Blick bewusst auf ostdeutsche Stimmen, bislang unterrepräsentierte Perspektiven sowie auf die Widersprüche, Konflikte und Ausschlüsse innerhalb dieser Entwicklungen.
Im Vorfeld der Ausstellung sind Einzelpersonen, Zeitzeug*innen, Kollektive, Künstler*innen und Initiativen eingeladen, im Rahmen eines Open Calls Erinnerungen, Materialien und Geschichten aus der Zeit der Wiedervereinigung einzureichen. So entsteht ein vielstimmiges, kollektives Archiv zur Clubkultur als Teil der Demokratiegeschichte.
Das Projekt wird von der Clubcommission Berlin e.V im Jahr ihres 25-jährigen Bestehens initiiert und durchgeführt.
Die Ausstellung wird in Kooperation mit Diskobabel e.V. sowie in Zusammenarbeit mit dem Archiv der Jugendkulturen e.V. und Office ParkScheerbarth umgesetzt.
Ermöglicht wird das Projekt durch die Förderung der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte, sowie der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt Berlin und dem Musicboard Berlin.


„Tanzflächen der Wiedervereinigung“ ist eine multimediale Ausstellung zur Rolle der Clubkultur in Berlin und Ostdeutschland nach 1989 als Teil der gesellschaftlichen Transformationsgeschichte. Vom 3. Oktober bis 9. November 2026 macht das Projekt an einem noch geheimen ikonischen Berlin Ort Clubkultur als Raum von Begegnung, Freiheit und demokratischer Aushandlung erfahrbar.
Ausgehend von Archivmaterialien, Zeitzeug*innenstimmen und künstlerischen Positionen untersucht die Ausstellung, wie Clubs, Raves und selbstorganisierte Freiräume nach dem Mauerfall zu Orten wurden, an denen neue Formen von Gemeinschaft, kultureller Praxis und Teilhabe entstanden. Dabei richtet das Projekt den Blick bewusst auf ostdeutsche Stimmen, bislang unterrepräsentierte Perspektiven sowie auf die Widersprüche, Konflikte und Ausschlüsse innerhalb dieser Entwicklungen.
Im Vorfeld der Ausstellung sind Einzelpersonen, Zeitzeug*innen, Kollektive, Künstler*innen und Initiativen eingeladen, im Rahmen eines Open Calls Erinnerungen, Materialien und Geschichten aus der Zeit der Wiedervereinigung einzureichen. So entsteht ein vielstimmiges, kollektives Archiv zur Clubkultur als Teil der Demokratiegeschichte.
Das Projekt wird von der Clubcommission Berlin e.V im Jahr ihres 25-jährigen Bestehens initiiert und durchgeführt.
Die Ausstellung wird in Kooperation mit Diskobabel e.V. sowie in Zusammenarbeit mit dem Archiv der Jugendkulturen e.V. und Office ParkScheerbarth umgesetzt.
Ermöglicht wird das Projekt durch die Förderung der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte, sowie der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt Berlin und dem Musicboard Berlin.
